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TOPIC: Wie wichtig ist Vertrauen?

Wie wichtig ist Vertrauen? 8 months 3 weeks ago #545

  • femina
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Nun, ohne Vertrauen kann kein Leben glücklich sein. Vertrauen ist für jede menschliche Beziehung wichtig. Allerdings kann man wohl auch ohne leben. Tatsächlich ist nämlich nur das Vertrauen zu sich selber ausschlaggebend. Wenn man sich selber nicht vertrauen kann, ist man wahrhaftig verloren. Warum? Weil Vertrauen in andere immer ein Risiko ist. Aber Leben selber ist ein Risiko. Nichts ist sicher. Sei es durch einen plötzlichen Wetterumsturz in den Bergen oder auf hoher See, sei es durch unerwartete politische und soziale Veränderungen, durch Familie, oder auch Lebenspartner, die dich betrügen, weil sie ihre eigenen Ziele verfolgen oder eben Probleme haben, die sie auf dich abwälzen wollen, Vertrauen in andere(s) ist nun mal eine unsichere Sache und man wäre wirklich dumm, sich dessen nicht bewußt zu sein und alles einfach zu glauben, ohne selber zu überprüfen was es an Fakten und etwaigen Informationen gibt, um sich sein eigenes Urteil zu machen und best möglich zu schützen. Freilich, selbst das ist nur ein Versuch, wie man sich vor Schaden bewahren kann, denn eine Garantie auf Sicherheit gibt es nicht. Trotz aller Vernunft und Vorsicht, kann man im Hexenkessel landen. Das heißt also,man muß bereit sein, mit Risiko zu leben, ansonsten kann man gleich vergessen, je ein glückliches und erfülltes Leben zu haben. Und damit kommen wir zum Punkt der Sache, nämlich, daß Selbstvertrauen wichtig ist. Leider, so scheint es, haben die wenigsten Menschen je gelernt, oder vielleicht hatten sie nie die Möglichkeit, Vertrauen in sich zu entwickeln. Und welch miserable Welt haben sie damit geschaffen und mit welch freudlosem, ja oft grausamem Leben fristen sie dahin. Und das nur, weil sie kein Vertrauen in sich haben und stets andere brauchen, die ihnen die Entscheidungen abnehmen, die sie führen oder güängeln und ihnen letztlich vorschreiben, was sie tun und lassen dürfen, oder ihnen gar verboten ist. Diese Menschen sehen ihr Wohl im Gehorchen und sie tun das bis zur Selbstaufgabe, auch wenn sie in die Irre geführt, mißhandelt, ja sogar in den Tod geschickt werden, nämlich von jenen, denen sie vertrauen. Das nützen natürlich diverse üble Manipulatoren aus, seien das Medien, Politiker, falsche Propheten, Verwandte und Partner, die natürlich nur ihre Eigeninteressen im Sinn haben und nie die ihrer Schützlinge. Je daran gedacht, wie idiotisch es ist, Klimawandel abzuleugnen, wenn man es täglich am eigenen Körper und all seinen Sinnen erlebt? Oder die haarsträubenden Versuche einer Epedemie/Pandemie Herr zu werden, wo die Strategien schlimmer sind als die Krankheit selber? Oder warum man Wissenschaftlern und Kriegsvasallen glaubt, die auf ihrer Agenda bestehen, ohne Platz für Vernunft und Diskussion? Ganz allgemein, wenn die Propagandamaschine angeworfen wird, ist es immer im Interesse derer, die sie betreiben, nicht jener, die der Propaganda folgen. Während die einen sich bereichern, verlieren die anderen ihr Leben. Und ist es nicht völlig unfruchtbar, sich über die Ursachen des Klimawechsels zu streiten, ohne wirklich aktiv zu verhindern, was verhindert werden kann? Man versucht wieder, Geld zu verdienen, mit Maßnahmen, die ohnehin mehr Betrug wie sinnvoll sind. Und wer glaubt den Schurken? Freilich, manchmal ist es notwendig gegeg das Üble aufzustehen, sein Land, seine Familie, sein Leben zu verteidigen, doch dann ist man nicht Opfer, weil man der Propaganda glaubt, sondern Krieger, weil man es sein muß. Vertrauen in sich selbst ist daher notwendig und der beste Schutz für sich, seine Lieben und alles Leben.
Und wie erlangt man das? Es ist nie zu spät zu lernen, doch für die meisten Erwachsenen ist es zu spät, zumindest ein langwieriges Unternehmen. Drum muß man sich auf die Kinder konzentrieren. Man muß sie entsprechend unterweisen, ihnen vorleben und zeigen, was Vertrauen haben heißt, ihre Fähigkeiten fördern und sie in ihren Talenten aktiv sein lassen. Das ist ein Prozess, der beiden, auch den Erwachsenen hilft, Selbstvertrauen zu entwickeln. Doch dauerndes Loben ist nicht gefragt, ausser man will einen Narcissisten ausbrüten. Und auch kein Kind soll fuer die Schwächen der Eltern kompensieren müssen. Das Akzeptieren von Schwächen gehört mit zum Lernen, um seine Stärken ins rechte Licht zu rücken. Jedes Kind verdient es, derart geschult zu werden, so daß es sein Bestes geben und als Erwachsener ein interessantes und glückliches Leben führen kann. Wie gesagt, ein Leben ohne Risiko gibt es nicht. Doch wie man damit umgeht, hängt davon ab, wieviel Vertrauen man in sich selber hat.
Last Edit: 8 months 3 weeks ago by femina.
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